Zweiter Angriff auf AfD-Büro

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Zweiter Angriff auf AfD-Büro innerhalb von nur sechs Tagen – Seifert: „Linksextreme Einschüchterung wird uns nicht zum Schweigen bringen“

Stralsund, 6. September 2026. Erneut ist ein Büro der AfD in Vorpommern-Rügen angegriffen worden. Diesmal traf es das Büro der Kreistagsfraktion in der Mariakronstraße 12 in Stralsund. Es ist bereits der zweite Angriff auf ein AfD-Büro im Landkreis innerhalb von nur sechs Tagen.

Erst am 31. August hatten Unbekannte das Wahlkreisbüro des Bundestagsabgeordneten Dario Seifert in Grimmen mit der in linksextremen Kreisen verwendeten Zahlenfolge „161“ beschmiert. Der Staatsschutz hat dort die Ermittlungen übernommen. Nun folgt wenige Tage später der nächste Angriff.

Dario Seifert, Bundestagsabgeordneter der AfD und Mitglied im Kreistag Vorpommern-Rügen, erklärt:

„Zwei Angriffe innerhalb von nur sechs Tagen sind ein alarmierendes Signal. Unsere Büros und damit die Menschen, die dort arbeiten, werden zum Ziel politischer Einschüchterung. Wer glaubt, mit Sachbeschädigungen, Drohgebärden oder Gewalt Einfluss auf den demokratischen Wettbewerb nehmen zu können, ist kein Aktivist, sondern ein Feind der offenen politischen Auseinandersetzung.

Gerade der Linksextremismus darf nicht länger verharmlost werden. Wer politische Gegner einschüchtert, ihre Büros angreift oder Gewalt als legitimes Mittel des politischen Kampfes betrachtet, stellt sich außerhalb des demokratischen Konsenses. Es ist höchste Zeit, dass dieser Form des politischen Extremismus mit der notwendigen Härte begegnet wird.

Eines muss jedem klar sein: Wir lassen uns weder einschüchtern noch vertreiben. Kein Farbbeutel, keine eingeschlagene Scheibe und keine linksextreme Drohkulisse wird uns davon abhalten, unsere politische Arbeit fortzusetzen. Wer uns mundtot machen will, wird das Gegenteil erreichen.“

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