Am Montag den 18.5.2026 stand im Kreistag die massive Erhöhung der Kreisumlage auf der Tagesordnung. Während Land und Bund immer neue Belastungen verursachen, sollen am Ende erneut unsere Städte und Gemeinden dafür zahlen.
Wir haben sowohl die Beschlussvorlage zur Erhöhung auf 45 Prozent als auch den CDU-Änderungsantrag abgelehnt. Für uns ist klar: Nicht die Kommunen müssen kaputtgespart werden – sparen müssen endlich Berlin und Schwerin.
Jarod Schilke erklärt dazu:
„Unsere Städte und Gemeinden stehen bereits enorm unter Druck. Immer höhere Umlagen bedeuten weniger Geld für Straßen, Feuerwehren, Vereine, Kultur oder freiwillige Leistungen vor Ort. Das ist eine Politik gegen den ländlichen Raum.“
Die Menschen vor Ort dürfen nicht länger die Fehler einer völlig aus dem Ruder gelaufenen Ausgabenpolitik bezahlen. Wir stehen weiterhin an der Seite unserer Kommunen und lehnen zusätzliche Belastungen konsequent ab.


